Bad Wörishofer Tafel e.V. - unser Obst- und Gemüseangebot
Bad Wörishofer Tafel e.V. - unsere fleißigen Helfer
Bad Wörishofer Tafel e.V. - Brot für unsere Kunden, gesponsort von einer Großbäckerei
Bad Wörishofer Tafel e.V. - das fleißige Team - alle packen mit an
Unsere Philosophie
Tafelarbeit
Unsere Kunden
Bad Wörishofer Tafel e.V.
Bad Wörishofer Tafel - unsere Kunden Unsere Kunden Die Kunden der Bad Wörishofer Tafel können bei uns aufgrund ihrer niedrigen Einkommens- und sozial schwierigen Verhältnisse sehr günstig einkaufen und sichern so zu einem großen Teil ihre Versorgung mit Lebensmitteln für die ganze Woche. Ca. 70% unserer Kunden sind älter als 50 Jahre und haben oft keine Aussicht mehr auf einen beruflichen Wiedereinstieg. Ebenfalls besuchen uns viele Rentner/-innen. 80% unserer Kunden sind deutsche Staatsbürger, ca. 20% unserer Kunden haben einen Migrationshintergrund. Ebenso kommen Alleinerziehende, Niedrigverdiener und Familien mit mehreren Kindern zu uns. Letztere werden (leider) immer mehr, zur Zeit betreuen wir z.B. zwei Familien mit jeweils sieben Kindern. Da wir bereits oft an unsere Kapazitätsgrenzen stoßen, nehmen wir keine Flüchtlinge als Kunden auf. In unserem Abkommen mit dem Flüchtlings- Helferkreis haben wir vereinbart, dass die Damen vom Asylhelferkreis am Ende der Ausgabe die oft nicht geringen Mengen an Brot, Gemüse und Obst direkt zu den Flüchtlingsfamilien in deren Wohnungen bringen. Zweckgebundene Geldspenden werden in Absprache mit dem Helferkreis von uns in Lebensmittel umgesetzt, die wir ordern und bezahlen, aber von den deutschen Helfern bei den Händlern abgeholt und ebenfalls direkt verteilt werden. Berechtigungsausweis für den Tafelladen Voraussetzung zum Einkaufen in der Bad Wörishofer Tafel ist das Ausstellen des Berechtigungsausweises. Die Bedingungen hierzu finden Sie auf der Seite “Tafelarbeit”. Erfüllen Sie diese Voraussetzungen, stellen wir Ihnen ein Mal jährlich Ihren Berechtigungsausweis aus. Hierfür werden Ihre Angaben in einem persönlichen Gespräch aufgenommen bzw. überprüft und Sie werden in unserer Kundenkartei geführt. Kundenstimmen Frau G., verwitwet, 68 Jahre: “Für mich änderte sich meine finanzielle Situation im Jahr 2008 dramatisch. Im Frühjahr 2009 konnte ich - noch verunsichert durch meine veränderte Lebenslage - Kundin der Tafel werden. Es war zufällig der Tag meines Geburtstags, als ich meine Aufnahmekarte abholen konnte. Frau König im Büro sagte nur: „Machen Sie sich nur keinen Kopf hierüber“ und schenkte mir dazu noch eine Schachtel Pralinen - unvergeßlich!” Frau Z., verheiratet, sieben Kinder, 49 Jahre: “Wir sind sehr froh, dass wir zur Tafel kommen können, auch wenn mein Mann nun wieder Arbeit hat. Die Familie ist groß und hier bekommen wir Sachen, die ich niemals kaufen könnte, z.B. Joghurt und Fruchtquark. Brot und Kartoffeln reichen mir immer die ganze Woche. Milch und Mehl und Zucker muss ich zukaufen, weil ich viel backe - das ist besser für die Kinder als die vielen Süßigkeiten.” Herr K., alleinstehend, 72 Jahre: “Ich habe mich lange nicht zur Tafel getraut, weil ich dachte, ich hätte zu viel Einkommen - aber das stimmte gar nicht. Jetzt komme ich gerne - nicht nur wegen der Waren. Im „tafelcafè“ treffe ich immer jemanden zum Schwatzen, der Kaffee ist gut und sehr preiswert und Kuchen kann ich so viel dazu haben wie ich möchte. Da lasse ich es mir immer so richtig gut gehen.” Frau H., verheiratet, Rentnerin: “Mein Mann und ich kommen schon von Anfang an jede Woche zur Tafel. Wir waren in Rußland beide Lehrer, aber hier bekommen wir nach der Ausbürgerung nur eine ganz kleine Rente. Wir gehen da gerne hin; immer ist für alle genug da - und ein freundliches Wort gibt es gratis dazu. Besonders schätzen wir die Freikarten, die es manchmal gibt. Da sind wir immer dabei, denn Theater oder Konzert könnten wir uns sonst niemals leisten.” Frau N., alleinerziehend mit zwei Kindern, 34 Jahre: “Ich kam zur Tafel, da war meine Große noch ganz klein. Ich habe keine abgeschlossene Ausbildung und mit den Männern kein Glück gehabt. Da ist die Tafel neben Hartz IV eine große Hilfe für mich. Trotzdem wünsche ich mir Arbeit, wenn der Kleine in die Krippe kann - aber der Krippenplatz ist halt auch sehr teuer. So treffe ich im „tafelcafé“ andere Mütter, denen es ähnlich geht und kann mich austauschen.”
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